Pilotprojekte / Restless Legs Syndrom
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Studie und Pilotprojekt sind abgeschlossen - es werden keine Probanden mehr gesucht.
NEU: WDR-Audio-Beitrag anhören (Dauer: ca. 3:22 Minuten):
Pilotprojekte und Studien
Neue Studien- und Pilotprojekte bei Herz Kreislauf Erkrankungen, Magenbeschwerden, Blasen und Nierenproblematiken, Burnout Syndrom werden wir mit der Biorevital Therapie und der modernen Schulmedizin z. B. mit Dr. med. A. Davaroukas, Dr. med. Mehlhorn, Prof. Dr. Dr. med. Günther, Prof. Dr. Ing. Meyl und Hartmut Fraas sowie mit der Firma Prognos, in diesem Jahr durchführen. So suchen wir noch Probanden die unter den oben aufgeführten Problematiken leiden.
Bewerbung richten Sie bitte an das
Deutsche Ausbildungs-Zentrum der angewandten Bioenergetik.
Zur Zeit führen wir ein Langzeit Pilotprojekt über das Restless - Legs Syndrom durch:
Das Restless Legs Syndrom (RLS) zählt mit einer altersabhängigen Prävalenz von 5-10% der Bevölkerung zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen, obwohl eine neurologische Untersuchung meistens unauffällig ist (Deutsche Gesellschaft für Neurologie - Leitlinien).
Es ist charakterisiert durch unangenehme, oft quälende Dys- oder Parästhesien der Beine, seltener auch der Arme, die ausschließlich in Ruhesituationen, ganz besonders ausgeprägt in den Abend- und Nachtstunden auftreten und mit einem erheblichen Bewegungsdrang und motorischer Unruhe verbunden sind. Die Beschwerden können einseitig, beidseitig oder alternierend auftreten und sind typischerweise durch Bewegung oder Aktivität zu lindern beziehungsweise zu beseitigen. Man unterscheidet zwischen so genannten idiopathischen RLS, bei dem keine auslösende Grunderkrankung diagnostiziert werden kann, und dem sekundären (symptomatischen) RLS, dem andere Grunderkrankungen zu Grunde liegen.
Im Metaphysischen Institut Hartmut Fraas unter der ärztlichen Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Hans-Joachim Günther von der High-Tech-Klinik in Nürnberg beginnt jetzt eine Pilotstudie, in der man untersuchen will, inwieweit den Patienten mit der angewandten Bioenergetik geholfen werden kann.
Mit der angewandten Bioenergetik werden die natürlichen Abwehrkräfte und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Bei Symptomen wie Schlafstörungen, Zuckungen und Kribbeln in Armen und Beinen, Kopfschmerzen oder Burnout Syndrom hat die Behandlungsform bereits sehr gute Erfolge vorzuweisen.
Für diese Studie werden Probanden in ganz Deutschland gesucht, die unter RLS Syndrom leiden. Interessierte können sich beim Leiter der Studie, Herrn Prof. Dr. med. Hans-Joachim Günther, (Tel.0911-25 26 230; Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder bei Herrn Hartmut Fraas, Metaphysisches Institut, Tel.: 0911-50 64 69-10 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) melden. Selbstverständlich werden alle Daten vertraulich behandelt.
Das Ergebnis für das erste Pilotprojekt gegen das Restless Legs war von Erfolg gekrönt.
Die Arbeitsgruppe vom Metaphysischen Institut Fraas & Haas unter der ärztlichen und wissenschaftlichen Beratung von Prof. Dr. med. Hans-Joachim Günther hat herausgefunden, dass eine Bioenergetische Massage sehr beruhigend und positiv auf das Restless- Legs Syndrom einwirkt.
Ergebnis:
- über ¾ der Probanden konnten von leichter bis sehr guter Linderung sprechen
- Gut ¾ aller Probanden waren von 3 – 19 Tage beschwerdenfrei
- über 50% der Probanden konnten Ihre Medikamentendossis bis zu 90 % reduzieren
- 7 Probanden konnten ganz ihre Medikamentendossis einstellen
An diesem Pilotprojekt haben 107 Probanden teilgenommen (Diagramm- Bild, Bericht und Auswertung vom Pilotprojekt gegen das RLS von Herrn Prof. Dr. med. Hans Joachim Günther)
Eine Langzeitstudie beweist:
Menschen die sich regelmäßig behandeln lassen, haben ein um 50% verringertes Schlaganfall Risiko – und eine bis zu 20% höhere Lebenserwartung. Weitere Studien und Pilotprojekte belegen, dass eine Bioenergetische Massage auf Herz Kreislauf, Schlafstörungen, Kieferverspannungen, Zähneknirschen, Stimm- und Sprachblockaden, Verspannungen und Hyperaktivität, aber auch bei ADS äußerst positive Einwirkungen hat und in manchen Fällen sogar ganz behoben werden konnten. Patienten mit akuten depressiven Störungen fühlen sich danach deutlich ruhiger und entspannter.
Kongressteilnehmer Foto: v. l. nach r. Dr. Walther Frank, Hartmut Fraas Rainer Holbe, Prof. Dr. Ernst Senkowski, Rudolph Pastian
